»Also eigentlich waren wir schon durch die ersten Gespräche von IMS überzeugt«,

sagt Walter Zils. Und der tolle Kontakt sei bis heute so geblieben. Die Ingenieure von IMS kümmern sich prima um alles. »Die sind einfach immer da, wenn man Hilfe braucht.«

Walter Zils ist verantwortlich für die Instandhaltung Elektrotechnik im Team Veredlung 1 an der Veredlungsanlage 12 bei thyssenkrupp Rasselstein GmbH in Andernach und das schon seit 37 Jahren. Er fühle sich sehr wohl bei thyssenkrupp: „Die Firma hat mir immer was an interessanten Aufgaben geboten.“ Für ihn ist es gerade jetzt durch den neuen CCS-Feinstlochsucher wieder spannend. Stolz berichtet er: „Seit 11 Jahren kümmere ich mich um die Veredlungsanlage 12, eine Kernanlage der Weißblechherstellung und nun kommt eine sehr präzise Messanlage dazu.“

»Aufgrund der positiven Erfahrungen, haben wir gleich noch mehr Messsysteme bei IMS gekauft.«

Walter Zils, Instandhaltung Elektrotechnik bei thyssenkrupp Rasselstein GmbH in Andernach

 

Feinstlochsucher von IMS mit Kantenausblendung von nur drei Millimetern

Die Filetstücke, von denen er spricht, sind vor allem die „Streck-Biege-Anlage“ und die Veredelungsanlage Nr. 12. In ihr wird Zinn auf das Blech aufgebracht, damit nachher die Lebensmitteldosen einen Korrosionsschutz haben und auch „gut aussehen“, wie er bemerkt. Schließlich betreibt thyssenkrupp in Andernach Deutschlands einzigen Standort zur Herstellung von Verpackungsstahl. Zur Qualitätssicherung trägt bei der Streck-Biege-Anlage Nr. 2, kurz SBA2, ein CCS-Feinstlochsucher von IMS bei. Walter Zils ist sehr zufrieden mit dem neuen System und froh, dass in seiner Produktionslinie die gleiche Technologie verwendet wird, wie sie auch seit Jahren in der Handyherstellung zum Einsatz kommt.

Wichtig ist ihm aber vor allem, neben der extremen Zuverlässigkeit, die Messgenauigkeit. Der Feinstlochsucher von IMS hat eine sehr geringe Kantenausblendung von drei Millimeter. So wird das Band zu fast 100 Prozent auf Feinstlöcher untersucht. Damit ist er den Mitbewerbern weit voraus, so Zils, da die anderen erst bei zehn Millimeter liegen. Für Herrn Zils, ist es eine unglaublich gute Entscheidung gewesen, sich dieses System anzuschaffen.

Schon vor rund drei Jahren hatte IMS ihm den Feinstlochsucher vorgestellt, aber er sei zu der damaligen Zeit noch in der Erprobung gewesen. Zils: „Die Entwicklungszeit hat sich aber gelohnt.“
Den Dickenmesser an der 700 m/min. schnellen Anlage gab es schon vorher. Rund 250 Motoren sorgen außerdem dafür, dass alles reibungslos läuft. Wenn das Weißblech in hoher Qualität aus der Anlage kommt, dann gibt es natürlich auch weniger Reklamationen. Zusätzliche Arbeitsprozesse, die notwendig würden, wenn die feinsten Löcher mit einer Größe ab fünf Mikrometer nicht gefunden werden, sind eingespart.
Die Präzision des Messsystems begeistert Walter Zils. Bei anderen Systemen habe es immer wieder Messfehler durch Fremdlichteinflüsse oder schlicht dadurch gegeben, dass die vorherige Messeinrichtung durch Verschmutzung falsche Daten lieferte. Das CCS hat dagegen eine automatische Verschmutzungserkennung und warnt ganz einfach.

„Die Unterstützung durch die IMS vor Ort war sehr gut“, so Zils begeistert, „die Inbetriebnahme des ersten CCS-Feinstlochsucher erfolgte schon nach etwa 17 Stunden.“

»Da gibt es einfach kein 08/15 von IMS!«

Dass es so reibungslos und schnell ging, damit hatte keiner gerechnet. Man ging mindestens von 36 Stunden aus. „Aufgrund der positiven Erfahrungen, haben wir gleich noch mehr Messsysteme bei IMS gekauft.“ Im November werden noch einmal vier Anlagen installiert. Alle Messsysteme werden durch die IMS individuell vor Ort angepasst. Zils sagt sehr bestimmt und mit dem Ton der Überzeugung: „Da gibt es einfach kein 08/15 von IMS!“ Und er setzt noch hinzu: „Da kann ich nicht klagen. Das ist wirklich ein großes Unternehmen.“ Und diese Überzeugung nimmt man ihm ab.